Warum Schädlingsbekämpfung in Berlin? Über uns.

Wer die facettenreiche Arbeit eines Kammerjägers und zugleich Berlin liebt, für den bleibt als Berufung nur die Schädlingsbekämpfung in der Bundeshauptstadt.

Berlin Mit 3,5 Millionen Einwohner ist Berlin nicht nur die einwohnerreichste, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik Deutschlands und zugleich Bundeshauptstadt, Bundesland und Stadtstaat. Als dessen Regierungssitz mit Europas größter Volkswirtschaft ist Berlin ein äußerst einflussreiches Politikzentrum - noch dazu eines der meistbesuchten Zentren des ganzen Kontinents, wodurch der Tourismus ebenfalls eine tragende Rolle der regionalen Wirtschaft spielt. Berlins Universitäten und Forschungseinrichtungen eilt ein internationaler Ruf voraus. Seine Architektur, das Nachtleben und die verschiedensten Events aus Kunst und Kultur (Messen, Kongresse, Theater, Ausstellungen, Konzerte, Sportveranstaltungen usw.) sind ebenfalls weltweit bekannt.

Für uns als Kammerjäger mit Spezialisierung auf Gastronomie und Hotels spielt natürlich auch eine Rolle in der Standortwahl, dass in Berlin ein reger Tourismus herrscht und es zahllose Cafes, Restaurants, Bars und Hotels gibt, die nach den Richtlinien der guten Hygiene stets ein HACCP-Konzept haben sollten, bei dem die Schädlingsüberwachung und Schädlingsbekämpfung einen festen Platz haben.

Der rege Tourismus Berlins, der dem Kammerjäger in die Hände spielt, ist nicht zuletzt auf die historischen Sehenswürdigkeiten zurückzuführen:

Südlich vom Hauptbahnhof kommend befindet sich das Regierungsviertel, in dem das Kanzleramt und der Reichstag stehen. Das Bundeskanzleramt ist eines der größten Regierungssitze der Welt und um ein vielfaches größer als das Weiße Haus. Wenige Meter entfernt steht die bekannteste Sehenswürdigkeit Berlins, die vom Mahnmal der Teilung zum Symbol der deutschen Einheit wurde: das Brandenburger Tor, das 1989 unter ohrenbetäubendem Jubel geöffnet wurde.

Weiter Richtung Süden geht es zum Potsdamer Platz, der innerhalb von zehn Jahren auf einer riesengroßen freien Fläche, die Krieg und Mauerbau hinterlassen hatten, entstand und ein Großstadtzentrum wurde, das beispielsweise Schauplatz der internationalen Filmfestspiele, der Berlinale ist.

Einer der außergewöhnlichsten Museumskomplexe Europas ist die Museumsinsel in Berlins Stadtmitte. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und vereint fünf Museen miteinander: das Alte Museum (klassizistischer Architektur und Antikensammlung), das Neue Museum (dort befindet sich das Ägyptische Museum - seit der Wiedereröffnung 2009 eine Mischung aus Alt und Neu), die Alte Nationalgalerie (Malerei und Skulpturen des 19. Jahrhunderts), das Bode-Museum (sakrale Kunst und europäische Skulpturen aus den verschiedensten Epochen) sowie das Pergamonmuseum (berühmte antike archäologische Ausstellungsstücke - bis vorraussichtlich 2019 wegen Bauarbeiten geschlossen).

An der Spree, dem Nebenfluss der Havel, befindet sich die East Side Gallery, eine Open Air Galerie auf Resten der Berliner Mauer.

Der Alexanderplatz ist ein zentraler und überdurchschnittlich stark frequentierter Platz und Verkehrsknotenpunkt, ebenfalls in Berlin-Mitte. Er war früher ein Parade- und Marktplatz und regelmäßig Schauplatz historischer Ereignisse, der zum Ende des 2. Weltkriegs stark zerstört wurde und heute wieder ein Ort für ausgiebige Shoppingtouren und Großveranstaltungen ist.

Direkt am „Alex“ steht der 1969 erbaute Fernsehturm, der Besuchern die Möglichkeit eines Restaurantbesuchs mit großartigem Ausblick in luftiger Höhe bietet.

Das bekannteste Wahrzeichen Westberlins gleich neben dem Zoologischen Garten ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die im 2. Weltkrieg stark zerstört wurde und nach mehrfacher Sanierung in den Nachkriegsjahren mit dem erhaltenen Turmcorpus zum Symbol gegen den Krieg und der aus Ruinen auferstandenen Stadt wurde.

Der Tiergarten als grüne Lunge Berlins bietet sich für Spaziergänge, als Joggingstrecke oder zum gemütlichen Beisammensein an. Neben dem Tiergarten gehören der Treptower Park und das Tempelhofer Feld im Südosten Berlins zu den bedeutendsten Parks der Stadt. Zum Shoppen bietet sich ganz in der Nähe des Tiergartens die traditionsreiche Einkauf- und Flaniermeile am Kurfürstendamm, genannt Ku'damm, an.

Zur Freizeitgestaltung laden etliche Parks und Badeseen, aber auch unzählige Bars, Restaurants und Cafés ein – die alle hoffentlich ein Schädlingsmonitoring durch einen Kammerjäger installieren haben lassen und regelmäßig kontrollieren.

Wer sich also fragt, warum wir als Schädlingsbekämpfer Berlin als Standort gewählt haben, dem hoffen wir einen kurzen Überblick und Eindruck der geschichtsträchtigen Weltmetropole gegeben haben zu können.

Aber nicht nur der Charakter Berlins spielt für einen Dienstleister wie einen Kammerjäger eine Rolle, sondern selbstverständlich auch der Umstand, dass hier in Berlin über 4% der deutschen Bevölkerung in nur einer Stadt ansässig ist, die für unser Schädlingsbekämpfungsunternehmen zügig, oft innerhalb nur einer Stunde, zu erreichen sind. Denn bei der Bekämpfung von Schädlingen ist fast immer Eile geboten, da sich viele Schädlinge, wie beispielsweise Ratten, Mäuse, Motten, Fliegen und Schaben rasant vermehren. Von Reinickendorf und Pankow im Norden bis zu Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg im Süden, von Spandau im Westen über Berlin-Mitte bis Marzahn-Hellersdorf im Osten sind wir für Sie da. Dabei ist es ganz gleich, ob sie von Ratten oder Mäusen heimgesucht werden, einen Schabenbefall entdeckt haben oder ein Wespennest entfernen lassen möchten - wir haben gegen fast alle nagende, fliegende und krabbelnde Schädlinge etwas zur nachhaltigen Schädlingsbeseitigung - wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Fliegenbekämpfung